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Analyse & Strategie

Verstehen,was ist

Bevor Software eingeführt wird, muss klar sein, wie es heute wirklich läuft. Drei Analyseprojekte, die Transparenz schaffen — über das ganze Unternehmen, über die Kundenreise oder über den Empfehlungskanal.

  • 3 Leistungen
  • 5 Wochen bis 3 Monate
  • vor Ort oder digital
MarketingVertriebAngebotProzesseHRKunden

Was heute nur in Köpfen existiert — sichtbar gemacht.

Der Ausgangspunkt

Warum am Anfang die Analyse steht

Diese vier Grundsätze gelten für alle drei Analyseprojekte — unabhängig davon, wo ihr einsteigt.

  1. Erfolgreiche Digitalisierung beginnt nicht mit Software, sondern mit dem Verständnis der bestehenden Prozesse.

  2. Die meisten Unternehmen haben mehr Prozesse, als sie glauben — sie sind nur nicht benannt und hängen an einzelnen Personen.

  3. Wer ohne Gesamtbild investiert, kauft Insellösungen. Wer mit Gesamtbild investiert, priorisiert.

  4. Alle drei Projekte enden mit etwas Umsetzbarem: einem Fahrplan, einem Sollprozess, einem Gesprächsleitfaden — nicht mit einem Konzept im Regal.

Entscheidungshilfe

Welche der drei passt zu uns?

Customer Journey & Upsell

Die Frage dahinter

Wie holen wir mehr aus bestehenden Kunden?

Blickwinkel
Die Kundenreise nach dem Verkauf
Ergebnis
Ziel-Journey mit Upsell-Logik
Dauer
8 Wochen
Umsetzungsbegleitung
4 Wochen enthalten

Empfehlungsmarketing

Die Frage dahinter

Wie machen wir aus Empfehlungen einen planbaren Kanal?

Blickwinkel
Die Momente, in denen weiterempfohlen wird
Ergebnis
Empfehlungsprozess mit Gesprächsleitfäden
Dauer
7 Wochen
Umsetzungsbegleitung
4 Wochen enthalten

Nicht sicher? Die Digitalisierungsanalyse ist der breiteste Einstieg — sie zeigt unter anderem, ob Kundenreise oder Empfehlungskanal bei euch der größere Hebel sind.

Analyseprojekt 1

360° Digitalisierungsanalyse

Eine vollständige Aufnahme eurer Prozesse, Systeme und Strukturen — mit priorisierter Roadmap als Ergebnis.

  • 5 Wochen bis 3 Monate
  • Consulting-Projekt
  • KMU 0–100 Mitarbeitende

Das Problem

  • Prozesse sind aus dem Tagesgeschäft gewachsen, nicht geplant worden.
  • Digitalisierung findet punktuell statt — einzelne Tools, kein Gesamtbild.
  • Es fehlt die Antwort darauf, welche Maßnahme wirtschaftlich am meisten bringt.

Die fünf Analysebereiche

Die Bereiche sind in jeder Größenstufe dieselben. Was sich ändert, ist die Tiefe.

Marketing

  • Online-Auftritte & Sichtbarkeit
  • Lead-Generierung & Kampagnen
  • Tracking & Auswertung

Vertrieb

  • CRM-Einsatz & Pipeline
  • Angebotsprozesse
  • Nachfasslogik

Angebot & Kundenstruktur

  • Leistungsportfolio & Preismodelle
  • Kundensegmente
  • Deckungsbeiträge

Prozesse & Strukturen

  • Kernprozesse & Schnittstellen
  • Toollandschaft
  • Dokumentation & Wissensmanagement

HR (optional)

  • Onboarding & Schulung
  • Rollenklarheit
  • Personenabhängige Prozesse

Für welche Unternehmensgröße?

Schwerpunkt
Erstmalige Digitalisierung gewachsener Abläufe
Workshopformat
Ein Workshop, alle Bereiche am Stück
Beteiligte
Geschäftsführung, ggf. eine Schlüsselperson
Laufzeit
5–6 Wochen

Bei größeren Unternehmen ist die Terminfindung der kritische Pfad. Zehn Wochen sind der Planwert — mit Abstimmungsschleifen werden daraus realistisch bis zu drei Monate. Das sagen wir vorher, nicht hinterher.

Die vier Leitfragen

Je Bereich dieselben vier Fragen — stellvertretend für alle Unternehmensbereiche.

01

Wie läuft es heute konkret ab?

Was wirklich passiert — nicht was angenommen oder dokumentiert ist.

02

Wo geht Zeit verloren?

Versteckte Reibungspunkte, manuelle Umwege und Doppelarbeit.

03

Welche Systeme sind beteiligt?

Brüche, Redundanzen und fehlende Verknüpfungen in der Toollandschaft.

04

Was würde am meisten helfen?

Prioritäten aus Sicht der Personen, die den Prozess täglich ausführen.

Was am Ende steht

  • Vollständige Transparenz über Prozess- und Systemlandschaft
  • Priorisierter Maßnahmenplan statt Insellösungen
  • Zeit- und Kosteneinsparpotenziale mit Größenordnung
  • Entscheidungsgrundlage für künftige Investitionen — auch für das, was ihr ohne uns umsetzt

Enthalten

  • Kickoff & Vorbereitung
  • Workshops mit allen relevanten Bereichen
  • Prozessaufnahme und Systemanalyse
  • Priorisierter Maßnahmenplan
  • Ergebnispräsentation mit Entscheidungsgrundlage

Nicht enthalten

  • Umsetzung der Maßnahmen
  • Softwarekonfiguration oder -einführung
  • Lizenz- oder Toolkosten
  • Laufende Begleitung nach der Übergabe

Für wen das passt — und für wen nicht

Das passt

  • Ihr wisst, dass Handlungsbedarf besteht — aber nicht, wo ihr anfangen sollt.
  • Es gibt gewachsene Prozesse, die nie dokumentiert wurden.
  • Ihr investiert in Tools, ohne ein Gesamtbild zu haben.
  • Eine Roadmap soll als Entscheidungsgrundlage für Investitionen dienen.

Das passt nicht

  • Ihr wisst genau, was ihr braucht, und sucht nur die Umsetzung.
  • Es geht um eine einzelne Software-Frage ohne Prozessbezug.
  • Niemand im Team hat Zeit für Workshops.
  • Ihr erwartet fertige Lösungen statt einen Fahrplan.
Analyseprojekt 2

Customer Journey & Upsell Strategie

Wir machen die Kundenreise nach dem Verkauf sichtbar — und legen fest, an welchen Stellen zusätzlicher Wert entsteht.

  • 8 Wochen
  • davon 4 Wochen Umsetzungsbegleitung
  • Consulting-Projekt

Das Problem

  • Zufriedene Bestandskunden, ungenutztes Potenzial.
  • Kunden melden sich, statt dass aktiv angeboten wird.
  • Onboarding und Betreuung hängen an Personen statt an einem Prozess.

Wo steht ihr heute?

Stufe 2 · Anlassbezogen

Es gibt einzelne Aktionen, aber keinen durchgängigen Ablauf.

Die meisten liegen zwischen Stufe 2 und 3.

Die Kundenreise — und wo Upsells entstehen

Wählt eine Phase, um zu sehen, was wir dort aufnehmen und wonach wir suchen. Markierte Punkte sind Upsell-Momente.

Onboarding

Upsell-Moment
Was wir aufnehmen

Wie neue Kunden eingearbeitet werden.

Wonach wir suchen

Der erste Moment, in dem mehr Wert möglich ist.

Woran wir den richtigen Moment erkennen

Ein Upsell wirkt aufgesetzt, wenn er zum falschen Zeitpunkt kommt. Deshalb legen wir nicht nur fest, was angeboten wird, sondern woran man erkennt, dass der Moment da ist.

Erreichtes Ergebnis

Der Kunde hat sein erstes Ziel erreicht — jetzt ist Anschluss möglich.

Vertragsende

Eine Verlängerung ist der natürliche Moment für ein besseres Angebot.

Wachstum

Der Kunde wächst — sein Bedarf wächst mit.

Wiederkehrende Frage

Dieselbe Frage mehrfach ist ein ungenutztes Angebot.

Was am Ende steht

  • Ziel-Journey mit Phasen, Kontaktpunkten und Zuständigkeiten
  • Standards, damit Qualität nicht von der betreuenden Person abhängt
  • Upsell-Strategie mit Anlässen, Zeitpunkten, Ansprache und Nachfassen
  • Automatisierungs- und Prozessskizzen als Grundlage für die technische Umsetzung

Woran sich der Erfolg zeigt

  • Höhere Wiederkaufrate bei bestehenden Kunden
  • Upsells entstehen aktiv statt zufällig
  • Gleichbleibende Betreuungsqualität, unabhängig von Personen
  • Messbare Kontaktpunkte statt Bauchgefühl

Enthalten

  • Kickoff & Aufnahme der bestehenden Journey
  • Workshops mit Vertrieb, PM und Service
  • Ziel-Journey mit Upsell-Logik
  • Gesprächs- und Prozessstandards
  • 4 Wochen Umsetzungsbegleitung

Nicht enthalten

  • Technische Umsetzung der Automatisierungen
  • CRM-Einrichtung
  • Aufbau von E-Mail- oder WhatsApp-Strecken
  • Laufende Betreuung nach der Begleitung

Für wen das passt — und für wen nicht

Das passt

  • Ihr habt zufriedene Bestandskunden mit ungenutztem Potenzial.
  • Es gibt eine Anschlussleistung, die ihr anbieten könnt.
  • Betreuung hängt an Personen statt an einem Prozess.
  • Ihr habt Kaufhistorie und Kundendaten.

Das passt nicht

  • Es gibt keine Anschlussleistung im Portfolio.
  • Kaufhistorie und Kundendaten fehlen vollständig.
  • Ihr sucht ein reines Neukunden-Thema.
  • Bestandskunden sind kein relevanter Hebel.

Fehlt euch die Datenbasis, ist die Digitalisierungsanalyse oder das CRM Operating System der sinnvollere erste Schritt.

Zur Digitalisierungsanalyse
Analyseprojekt 3

Empfehlungsmarketing

Wir machen aus zufälligen Empfehlungen einen steuerbaren Vertriebskanal — mit Prozess, Leitfäden und Erfassung.

  • 7 Wochen
  • davon 4 Wochen Umsetzungsbegleitung
  • Consulting-Projekt

Das Problem

  • Empfehlungen entstehen — aber niemand steuert sie.
  • Es gibt keine Zahlen, also auch keine Priorität.
Empfehlungen sind der wirtschaftlichste Vertriebskanal — und gleichzeitig der einzige, der bei den meisten überhaupt nicht gesteuert wird.

Der Einstieg sind Zahlen, nicht Ideen

Ein kurzer Selbsttest — hakt ab, was ihr heute klar beantworten könnt.

0von 5 klar beantwortbar

Der Empfehlungsanteil wird fast immer unterschätzt. Ohne Zahlenbasis lässt sich weder priorisieren noch belegen, dass etwas besser geworden ist.

Zwei Arten von Empfehlungsquellen

Aktiv

Aktiv — wir fragen gezielt

  • Nach einem erreichten Ergebnis
  • Zum Projektabschluss
  • In festen Betreuungsterminen
Passiv

Passiv — der Kunde empfiehlt von selbst

  • Weitergeleitete Inhalte
  • Bewertungen und Referenzen
  • Mundpropaganda im Netzwerk

Aktive Quellen brauchen Leitfaden und Zuständigkeit, passive brauchen Material, das im Umlauf bleibt.

Wann eine Empfehlung natürlich entsteht

Markierte Punkte sind die Momente, in denen eine Empfehlung von selbst naheliegt.

Kauf
Onboarding
Erstes Ergebnisnatürlicher Moment
Betreuung
Projektabschlussnatürlicher Moment
Danachnatürlicher Moment

Wer zu früh fragt, bekommt Höflichkeit. Wer zu spät fragt, bekommt gar nichts.

Der Empfehlungsprozess

01
Auslöser

Woran ihr den richtigen Moment erkennt

02
Zuständigkeit

Wer fragt — und wann

03
Ansprache

Wie gefragt wird

04
Übergabe

Wie die Empfehlung weitergeht

05
Erfassung

Wo die Quelle festgehalten wird

06
Dank

Wie ihr euch bedankt

Die Gesprächsleitfäden decken vier Situationen ab

01Nach einem erreichten Ergebnis fragen
02Beim zufriedenen Bestandskunden ansprechen
03Auf eine spontane Empfehlung reagieren
04Wenn eine Empfehlung nicht zustande kam

Aufmerksamkeiten und Anreize

MomentAufmerksamkeitWirkung
Nach der EmpfehlungPersönliches DankeschönBeziehung gestärkt
Erfolgreiche VermittlungKleine AufmerksamkeitAnerkennung ohne Kaufanreiz
MehrfachempfehlerBesondere GesteBindung vertieft

Anerkennung wirkt besser als Belohnung. Eine Aufmerksamkeit nach der Empfehlung stärkt die Beziehung — eine Prämie vorher macht aus dem Fürsprecher einen Vermittler.

Enthalten

  • Kickoff mit Zahlenaufnahme
  • Workshops mit Vertrieb, Abwicklung und Service
  • Empfehlungsprozess mit Zuständigkeiten
  • Gesprächsleitfäden für vier Situationen
  • 4 Wochen Umsetzungsbegleitung

Nicht enthalten

  • Beschaffung und Versand von Goodies
  • CRM-Automatisierung
  • Bewertungsprozess als eigenes Projekt
  • Vertriebstraining über die Leitfäden hinaus

Für wen das passt — und für wen nicht

Das passt

  • Ihr habt zufriedene Kunden, die euch weiterempfehlen würden.
  • Empfehlungen passieren — aber zufällig.
  • Ihr wollt einen planbaren, wiederholbaren Kanal.
  • Ihr könnt die Empfehlungsquelle erfassen — oder wollt damit anfangen.

Das passt nicht

  • Empfehlungen sind für euer Geschäft irrelevant.
  • Kunden sind überwiegend unzufrieden.
  • Niemand kann oder will die Quelle erfassen.
  • Ihr erwartet sofortige Neukunden ohne Prozess.

Ohne Erfassung der Empfehlungsquelle ist kein Erfolgsnachweis möglich. Das ist unsere Mindestvoraussetzung — und wird im Kickoff geklärt.