360° Digitalisierungsanalyse
Wo steht unser Unternehmen insgesamt — und wo fangen wir an?
- Blickwinkel
- Das ganze Unternehmen, fünf Bereiche
- Ergebnis
- Priorisierte Roadmap
- Dauer
- 5 Wochen bis 3 Monate
- Umsetzungsbegleitung
- Nein — endet mit der Roadmap
Bevor Software eingeführt wird, muss klar sein, wie es heute wirklich läuft. Drei Analyseprojekte, die Transparenz schaffen — über das ganze Unternehmen, über die Kundenreise oder über den Empfehlungskanal.
Was heute nur in Köpfen existiert — sichtbar gemacht.
Diese vier Grundsätze gelten für alle drei Analyseprojekte — unabhängig davon, wo ihr einsteigt.
Erfolgreiche Digitalisierung beginnt nicht mit Software, sondern mit dem Verständnis der bestehenden Prozesse.
Die meisten Unternehmen haben mehr Prozesse, als sie glauben — sie sind nur nicht benannt und hängen an einzelnen Personen.
Wer ohne Gesamtbild investiert, kauft Insellösungen. Wer mit Gesamtbild investiert, priorisiert.
Alle drei Projekte enden mit etwas Umsetzbarem: einem Fahrplan, einem Sollprozess, einem Gesprächsleitfaden — nicht mit einem Konzept im Regal.
Wo steht unser Unternehmen insgesamt — und wo fangen wir an?
Wie holen wir mehr aus bestehenden Kunden?
Wie machen wir aus Empfehlungen einen planbaren Kanal?
Nicht sicher? Die Digitalisierungsanalyse ist der breiteste Einstieg — sie zeigt unter anderem, ob Kundenreise oder Empfehlungskanal bei euch der größere Hebel sind.
Eine vollständige Aufnahme eurer Prozesse, Systeme und Strukturen — mit priorisierter Roadmap als Ergebnis.
Die Bereiche sind in jeder Größenstufe dieselben. Was sich ändert, ist die Tiefe.
Bei größeren Unternehmen ist die Terminfindung der kritische Pfad. Zehn Wochen sind der Planwert — mit Abstimmungsschleifen werden daraus realistisch bis zu drei Monate. Das sagen wir vorher, nicht hinterher.
Wir machen sichtbar, wo eure Kund:innen heute stehen – und begleiten sie Schritt für Schritt auf dem Weg zum nächsten sinnvollen Angebot.
Scrollt euch durch die vier Reifegrade und findet heraus, an welchem Punkt eurer Customer Journey ihr aktuell steht.
Ihr verkauft weiter, aber ohne System. Upsells passieren zufällig – wenn gerade jemand daran denkt.
Es gibt Ideen und einzelne Angebote, aber noch keinen klaren roten Faden entlang der Kundenreise.
Ihr kennt die Phasen eurer Kund:innen und wisst grob, welches Angebot wann passt.
Jede Phase hat ihren Moment und ihr Angebot. Wachstum wird planbar statt zufällig.
Kein Trichter, sondern ein Weg. Folgt dem Pfad und seht, wo entlang der Reise die richtigen Momente für das nächste Angebot liegen.
Die Person kommt an, nutzt das Produkt und erlebt die ersten Ergebnisse.
Der Moment des ersten Erfolgs – hier passt ein ergänzendes Angebot.
Wir machen aus zufälligen Empfehlungen einen steuerbaren Vertriebskanal — mit Prozess, Leitfäden und Erfassung.
Empfehlungen sind der wirtschaftlichste Vertriebskanal — und gleichzeitig der einzige, der bei den meisten überhaupt nicht gesteuert wird.
Ein kurzer Selbsttest — hakt ab, was ihr heute klar beantworten könnt.
Aktive Quellen brauchen Leitfaden und Zuständigkeit, passive brauchen Material, das im Umlauf bleibt.
Ein Drehbuch der Kundenreise — vom Kauf bis danach. Markierte Szenen sind die Momente, in denen eine Empfehlung von selbst naheliegt.
Was in einem natürlichen Moment abläuft — Schritt für Schritt, mit klaren Zuständigkeiten.
Der Kunde entscheidet sich — Vertrauen ist da, aber noch nichts bewiesen.
Woran ihr den richtigen Moment erkennt
Erste Zusammenarbeit, erste Eindrücke.
Wer fragt — und wann
Der Kunde sieht, dass es funktioniert — hier ist die Begeisterung am größten.
Natürlicher EmpfehlungsmomentWie gefragt wird
Der Alltag läuft, die Beziehung festigt sich.
Wie die Empfehlung weitergeht
Ein sichtbarer Erfolg, ein guter Zeitpunkt für die Frage.
Natürlicher EmpfehlungsmomentWo die Quelle festgehalten wird
Zufriedenheit bleibt — und wird von selbst weitergetragen.
Natürlicher EmpfehlungsmomentWie ihr euch bedankt
Wer zu früh fragt, bekommt Höflichkeit. Wer zu spät fragt, bekommt gar nichts.
Zwei Projekte, zwei Hebel. Die Gegenüberstellung zeigt, welcher zu eurer Ausgangslage passt — und wann sich beides lohnt.
Beide Projekte nehmen Touchpoints auf. Wer beides plant, sollte es kombinieren — dann wird das Mapping nur einmal gemacht statt zweimal.
Das ist ehrlicher, als zwei getrennte Analysen zu verkaufen — und wirkt genau deshalb glaubwürdiger.
In jedem Projekt dieselbe Logik — vier Phasen, ein Prinzip. Scrolle, und der Koffer packt sie Schritt für Schritt aus.
Wir nehmen den Ist-Zustand auf: Systeme, Zahlen und bestehende Abläufe.
Wir sprechen mit den Personen, die den Prozess täglich ausführen — nicht mit denen, die ihn nur verantworten.
Wir leiten Sollprozesse, Prioritäten und konkrete Maßnahmen ab.
Präsentation der Ergebnisse — und bei zwei Projekten vier Wochen Begleitung in den Alltag.
Bei Customer Journey und Empfehlungsmarketing gehören vier Wochen Umsetzungsbegleitung zum Umfang — das Projekt endet nicht mit der Präsentation, sondern erst, wenn die neuen Abläufe im Tagesgeschäft angekommen sind. Die Digitalisierungsanalyse endet bewusst mit der Roadmap.
Allgemeines zuerst, dann projektspezifisch. Filtert nach dem, was euch betrifft.
Der Preis hängt vom Umfang ab: Mitarbeiterzahl, Standorte, Anzahl der Systeme und die Datenlage. Nach dem Erstgespräch nennen wir eine belastbare Spanne.
Beides ist möglich. Workshops funktionieren digital gut; bei größeren Runden oder komplexen Abläufen ist ein Vor-Ort-Termin oft effizienter.
Immer die Geschäftsführung, dazu die Personen, die die betroffenen Prozesse täglich ausführen — nicht nur die Verantwortlichen.
Alle Inhalte werden vertraulich behandelt. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung schließen wir auf Wunsch vor dem Kickoff ab.
Nein. Ihr bekommt eine priorisierte Grundlage und entscheidet selbst, was, wann und mit wem ihr umsetzt — auch ohne uns.
Ja. Besonders Customer Journey und Empfehlungsmarketing teilen sich das Touchpoint-Mapping. Sprecht uns im Erstgespräch darauf an.
Ja. Ab dieser Größe planen wir bereichsübergreifend mit separaten Runden je Abteilung. Die Terminfindung wird dann zum kritischen Pfad — das planen wir von Anfang an ein.
HR ist ein optionaler Bereich. Ob er sinnvoll ist, klären wir im Kickoff — bei personenabhängigen Prozessen lohnt es sich fast immer.
Wir arbeiten mit dem, was da ist, und schätzen Größenordnungen gemeinsam. Fehlende Zahlen werden selbst zum Ergebnis: Was künftig gemessen werden sollte.
Für die Analyse ja. Für die spätere Automatisierung ist ein CRM die Grundlage — die Prozessskizzen sind so angelegt, dass ein CRM direkt darauf aufsetzen kann.
Dann ist der Upsell-Hebel begrenzt. Ehrlich: Ohne Anschlussleistung ist die Digitalisierungsanalyse oder das CRM der sinnvollere erste Schritt.
Die vier Wochen Begleitung strukturieren wir in feste Termine, abgestimmt auf euren Alltag — genug, um die neuen Abläufe wirklich zu verankern.
Das ist der Normalfall. Der Einstieg ist die Erfassung — ohne Zahlenbasis lässt sich weder priorisieren noch belegen, dass etwas besser wird.
In regulierten Branchen und bei öffentlichen Auftraggebern können Prämien unzulässig sein. Das prüfen wir vor der Einführung gemeinsam — Anerkennung wirkt ohnehin besser als Belohnung.
Für die Leitfäden und den Prozess nicht. Für die Automatisierung und die Erfassung ist ein CRM die passende Infrastruktur.
Ein Gespräch, kein Verkaufstermin. Wir sortieren gemeinsam, welche der drei Analysen bei euch der größte Hebel ist — oder ob es etwas ganz anderes ist.