CRM Operating System
- Vollständige Beantwortung des Fragenkatalogs
- Auskunft über den gelebten Vertriebsprozess
- Entscheidungen zu Struktur, Rollen, Rechten
- Bereitstellung der Bestandsdaten
- Lizenzen und Zugänge
- Interner Ansprechpartner
Aus dem Fahrplan werden funktionierende Systeme. Ein CRM, das der Vertrieb tatsächlich nutzt. E-Mail- und WhatsApp-Kommunikation, die läuft, ohne dass jemand täglich daran denken muss.
Der Grundsatz, der alle drei Produkte trägt — unabhängig davon, welches System ihr zuerst baut.
In keinem dieser Projekte wird als Erstes ein System geöffnet. Am Anfang steht ein Fragenkatalog oder ein Konzeptpapier — und erst wenn das freigegeben ist, wird gebaut.
Nachträgliche Strukturänderungen sind der teuerste Fehler in Systemprojekten. Ein Feld nachzuziehen ist billig, eine Pipeline-Logik nachträglich umzubauen nicht.
Wir richten keine Software ein, wir bilden einen Vertriebs- und Kommunikationsprozess ab. Wo dieser Prozess noch nicht existiert, entwickeln wir ihn zuerst gemeinsam.
Jedes Projekt endet mit Schulung und Dokumentation. Ein technisch perfektes System, das niemand nutzt, ist wertlos.
Eine Anfrage, ein Termin oder ein Kauf löst die Journey aus. Ab hier übernimmt das System.
Sofortige Bestätigung, Erwartungsmanagement — der Kontakt weiß, was als Nächstes passiert.
Vorqualifizierung und Einstiegsinhalte. Der Kontakt bekommt, was zu seinem Interesse passt.
Case Studies, Referenzen, Eventeinladungen. Relevanz durch Kontext.
Positionierungsmails und Datenaktualisierung. Kanal offen halten, ohne zu drängen.
Gezielter Impuls nach langer Pause. Neuer Gesprächsanlass, kein Massen-Newsletter.
Ein technisch perfektes CRM, das der Vertrieb nicht nutzt, ist wertlos. Die Schulung ist deshalb kein Anhängsel, sondern der Punkt, an dem sich das Projekt entscheidet.
Die Geschäftsführung muss das System selbst nutzen. Wo Führung weiter nach Bauchgefühl statt nach Systemdaten steuert, pflegt niemand die Daten.
Es braucht eine verantwortliche Person im Unternehmen als internen Ansprechpartner. Das vereinbaren wir vor dem Go-Live, nicht danach.
Wenn noch unklar ist, welches System den größten Hebel hat, ist die 360° Digitalisierungsanalyse der bessere erste Schritt.
Zur Analyse (Gruppe A) Aus der StrategieDie Prozessskizzen aus Customer Journey und Empfehlungsmarketing sind so angelegt, dass sie hier direkt als Bauplan dienen.
Zur Strategie DanachE-Mail- und WhatsApp-Hosting sowie der CRM Growth & Optimization Retainer für den laufenden Betrieb.
Zum Betrieb (Gruppe C) Aus dem VerbundLandingpages und Formularstrecken über PageMotion und Smart Forms & Funnels, neue Inhalte über Wildscreen Media.
Zum Verbund30 Minuten, in denen wir Deine Ausgangslage analysieren und konkrete Hebel für digitale Systeme identifizieren. Kein Verkaufsgespräch – eine Standortbestimmung.
Der Aufwand hängt an konkreten Treibern: Anzahl Pipelines und Nutzer, Schnittstellen, Datenqualität sowie Anzahl der Journeys und Bausteine. Wir schätzen das im Onboarding ein und halten es im Projektplan fest.
Ja. Wir empfehlen dann eine Reihenfolge — in der Regel zuerst das CRM als Datenbasis — und klären die Tool-Zuständigkeit einmal gemeinsam.
Ja. Bei etablierten Systemen geht es meist um Ausbau statt Aufbau: Automatisierungen, Reporting, zusätzliche Pipelines oder Journeys.
Die Schulung ist fester Bestandteil jedes Projekts. Umfang und Terminzahl richten sich nach Systemgröße und Team und werden im Projektplan festgehalten.
Sauber gepflegte Daten sind ein Import. Gewachsene Listen mit Dubletten und Lücken sind ein eigenes Teilprojekt — dieser Aufwand wird im Fragenkatalog erhoben und vorab beziffert.
Dann klären wir zuerst, warum es nicht genutzt wurde. Die Technik ist selten das Problem — sonst wiederholt sich der Fehler im neuen System.
Schnittstellen zu ERP, Buchhaltung, Kalender, Telefonie und Website werden im Fragenkatalog erhoben und im Projektplan beziffert.
Das hängt von Prozess, Team und Schnittstellen ab. Wir arbeiten unter anderem mit Pipedrive, HubSpot und Salesforce — die Empfehlung fällt nach dem Onboarding.
Beides ist möglich. Ist ohnehin ein CRM im Einsatz, können die Journeys dort laufen. Ohne CRM betreiben wir E-Mail-Marketing eigenständig über Brevo.
Das wird im Konzeptpapier festgelegt. Nach Phase 1 entscheidet ihr gemeinsam mit uns über den Umfang der Umsetzung.
Neue Kontakte laufen sofort in die Journey. Bestandskontakte werden erst nach Prüfung von Kategorie und Themen-Tag überführt.
Der Versand verursacht Kosten pro Konversation. Sie sind nicht im Projektpreis enthalten — die Größenordnung nennen wir im Angebot.
Deutlich seltener als per E-Mail und nur mit echtem Anlass. Eine Frequenzempfehlung gehört zum Konzept.
Auf WhatsApp antworten Kunden. Jemand bei euch muss das lesen und beantworten — das klären wir vor dem Live-Gang.
Vorlagen müssen vor der ersten Nutzung freigegeben werden. Dieser Schritt liegt nicht in unserer Hand und wird deshalb früh in Phase 2 eingeplant.
Sag uns kurz, worum es geht und was bei euch aktuell im Einsatz ist. Die Antwort bestimmt den Aufwand — und spart uns die erste Rückfrage.
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