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Gruppe B · Systeme bauen

Systeme aufbauen

Aus dem Fahrplan werden funktionierende Systeme. Ein CRM, das der Vertrieb tatsächlich nutzt. E-Mail- und WhatsApp-Kommunikation, die läuft, ohne dass jemand täglich daran denken muss.

  • 3 Leistungen
  • 4 bis 8 Wochen
  • Pipedrive · HubSpot · Salesforce · Brevo
01
CRM
Operating System
ab 8 Wochen
02
E-Mail
Marketing-Journeys
4 Wochen
03
WhatsApp
Direktkanal
4 Wochen
Der gemeinsame Grundsatz

Konzept vor Klick

Der Grundsatz, der alle drei Produkte trägt — unabhängig davon, welches System ihr zuerst baut.

  1. 01
    Konzept vor Software

    In keinem dieser Projekte wird als Erstes ein System geöffnet. Am Anfang steht ein Fragenkatalog oder ein Konzeptpapier — und erst wenn das freigegeben ist, wird gebaut.

  2. 02
    Struktur zuerst

    Nachträgliche Strukturänderungen sind der teuerste Fehler in Systemprojekten. Ein Feld nachzuziehen ist billig, eine Pipeline-Logik nachträglich umzubauen nicht.

  3. 03
    Prozess, nicht Tool

    Wir richten keine Software ein, wir bilden einen Vertriebs- und Kommunikationsprozess ab. Wo dieser Prozess noch nicht existiert, entwickeln wir ihn zuerst gemeinsam.

  4. 04
    Schulung inklusive

    Jedes Projekt endet mit Schulung und Dokumentation. Ein technisch perfektes System, das niemand nutzt, ist wertlos.

Entscheidungshilfe

Welches System braucht ihr zuerst?

01CRM Operating System02E-Mail-Marketing03WhatsApp-Marketing
Die Frage dahinterWo liegen unsere Leads und Kunden — und wer kümmert sich wann?Wie begleiten wir Interessenten automatisch bis zum Abschluss?Wie erreichen wir Bestandskunden direkt und sofort?
ZielgruppeVertrieb und ManagementInteressenten und BestandskundenÜberwiegend Bestandskunden
ErgebnisZentrale Vertriebsplattform mit Pipelines, Automatisierungen, ReportingTrigger-basierte Journeys, die auf den Zustand des Kontakts reagierenNewsletter-Kanal mit Willkommensstrecke und Verzweigung nach Verhalten
Dauerab 8 Wochen4 Wochen4 Wochen
SystemePipedrive, HubSpot, Salesforce, weitere auf AnfrageBrevo oder bestehendes CRMBusiness-Zugang plus Versandtool
Die Reihenfolge, die wir empfehlen

Wenn mehreres ansteht, zuerst das CRM. Es ist die Datenbasis — E-Mail-Journeys und WhatsApp-Verzweigungen brauchen einen sauberen Kontaktbestand mit klaren Zuständen. Umgekehrt lässt sich E-Mail-Marketing auch eigenständig über Brevo betreiben, wenn kein CRM geplant ist.

01
Produktblock

CRM Operating System

ab 8 Wochen · Pipedrive, HubSpot, Salesforce · Konzeption, Einrichtung, Schulung
Das Problem
  • Leads, Angebote und Bestandskunden liegen in Excel-Listen, Postfächern und Insellösungen.
  • Keine zentrale Übersicht über offene Verkaufschancen und fällige Follow-ups.
  • Starke Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitern — wer geht, nimmt das Wissen mit.

Am Anfang steht kein Bauplan, sondern ein Fragenkatalog

Vor dem Kickoff geht ein strukturierter Fragenkatalog raus. Aus den Antworten entsteht der individuelle Projektplan — nicht umgekehrt.

01
Ausgangslage & System
Wird heute ein CRM genutzt, was funktioniert daran, wer verwaltet es.
02
Vertriebsprozess
Wie ein Lead entsteht, welche Schritte er durchläuft, wann er als verloren gilt.
03
Daten & Bestand
Wo Kunden- und Leaddaten liegen, wie viele, wie gepflegt.
04
Team & Rollen
Wer künftig im System arbeitet, mit welchen Rechten, wie technikaffin.
05
Ziele & Steuerung
Welche Kennzahlen das Management sehen will.
06
Schnittstellen
Welche Systeme angebunden werden: ERP, Buchhaltung, Kalender, Telefonie, Website.
Was hier nicht beantwortet wird, kostet später doppelt so viel Zeit.

Wo steht ihr heute?

Excel, Postfach, Notizen. Der Vertriebsprozess existiert nur in den Köpfen und muss erst entwickelt werden — der aufwendigste Teil liegt vor der Technik.

Was den Aufwand verschiebt, sind Anzahl und Komplexität der Pipelines, der Zustand der Bestandsdaten, die Anzahl der Schnittstellen, die Rollenlogik und die Entscheidungsgeschwindigkeit im Unternehmen. Das schätzen wir im Onboarding ein und halten es im Projektplan fest — nicht später im Nachtrag.

Was gebaut wird

Lead
Qualifizierung
Angebot
Abschluss
Bestandskunde
Deal-PipelinesFelder und DatenstrukturStatus und AufgabenRollen und RechteAutomatisierungslogikReporting und Forecast
Jedes Pflichtfeld senkt die Pflegebereitschaft. Wir legen deshalb genauso fest, welche Informationen bewusst nicht erfasst werden.
Datenübernahme

Ob und wie Bestandsdaten übernommen werden, wird im Fragenkatalog erhoben und im Projektplan beziffert. Sauber gepflegte Daten sind ein Import. Gewachsene Listen mit Dubletten und Lücken sind ein eigenes Teilprojekt — dieser Aufwand wird vorab benannt, nicht stillschweigend mitgemacht.

Enthalten / nicht enthalten

Enthalten
  • Analyse der Vertriebsprozesse
  • CRM-Konzeption und Architektur
  • Technische Einrichtung
  • Deal-Pipelines
  • Automatisierungen
  • Reporting und Dashboards
  • E-Mail-Automatisierungen
  • Optionale WhatsApp-Anbindung
  • Schulung von Vertrieb und Management
  • Dokumentation
Nicht enthalten
  • CRM-Lizenzen
  • Toolkosten
  • Landingpages
  • Marketingmaterialien
  • Zusätzliche individuelle Entwicklungen außerhalb des vereinbarten Umfangs
Für wen das nicht passt
  • Es soll nur schnell ein Tool eingerichtet werden.
  • Niemand im Unternehmen entscheidet über Struktur und Rechte.
  • Die Geschäftsführung will selbst nicht im System arbeiten.
02
Produktblock

E-Mail-Marketing

4 Wochen · Brevo oder bestehendes CRM · drei abgrenzbare Phasen
Das Problem
  • Interessenten bekommen nach einer Anfrage keine strukturierte Kommunikation.
  • Bestandskunden werden unregelmäßig informiert.
  • Wiedervorlagen bleiben liegen, weil niemand Zeit hat.

Trigger-basiert statt linear

Nicht alle Kontakte bekommen dieselbe Sequenz. Was ein Kontakt als Nächstes erhält, hängt davon ab, in welchem Zustand er gerade ist.

Achse 1 — Rezenz: Wie lange ist der letzte Kontakt her?
01
Erstkontakt
Tag 0
Bestätigung, Erwartungsmanagement
02
Aufwärmung
erste Tage
Vorqualifizierung, Einstiegsinhalte
03
Warm / aktiv
bis ca. 3 Monate
Case Studies, Referenzen, Events
04
Abkühlend
ca. 4–7 Monate
Positionierung, Datenaktualisierung
05
Reaktivierung
ab ca. 7 Monaten
Aufwecken, neuer Gesprächsanlass
Achse 2 — Themenwelt

Verschiedene Leistungsbereiche mit eigenen Ansprechpartnern bekommen getrennte Journeys. Jeder Kontakt bekommt beides: eine Rezenz-Kategorie und einen Themen-Tag. Erst daraus ergibt sich die passende Mail. Die Zeitgrenzen sind Startwerte und werden an euren realen Vertriebszyklen justiert.

Der Ablauf einer Journey

Trigger
Kategorie aktualisiert
passende Mail
Reaktion?
Bei ausbleibender Reaktion: automatisierter Reminder nach definierter Frist. Bleibt auch der ohne Reaktion, geht ein Hinweis an das Vertriebsteam mit der Bitte, telefonisch nachzufassen. Diese Eskalationslogik trennt euch von klassischem Newsletterversand.

Drei Phasen, auch abrechnungsseitig getrennt

1Konzeption
2Strategieumsetzung
3Beratung & Optimierung
Nach Phase 1 liegt ein Konzeptpapier vor. Erst dann wird gemeinsam entschieden, in welchem Umfang umgesetzt wird — ihr müsst euch nicht vorab auf einen Ausbaugrad festlegen.

Was zuerst gebaut wird

Sofort
Wirkt unmittelbar, Material vorhanden, technisch einfach
Terminbestätigung und -erinnerung, Bewertungsanfrage, Case-Study-Nachfass, Reaktivierung
Mittelfristig
Sinnvoll, überschaubarer Aufwand
Positionierungsmails, Eventeinladungen, Datenaktualisierung
Nachgelagert
Erfordert neue Inhalte oder zusätzliches Setup
Content-Reihen, Zufriedenheitsumfragen, Eskalation über weitere Kanäle
Der Bestand wird schrittweise aktiviert

Neue Kontakte laufen sofort in die Journey — dort ist das Risiko gering. Bestandskontakte werden erst nach Prüfung überführt: Sind Kategorie und Themen-Tag richtig gesetzt? Eine falsch zugeordnete Reaktivierungsmail an einen aktiven Kunden wirkt unprofessionell.

Enthalten / nicht Bestandteil

Enthalten
  • Analyse und Zieldefinition
  • Auswertung des Fragenkatalogs
  • Konzeptpapier mit Journey- und Segmentierungslogik
  • Einrichtung der Kampagnen und Automatisierungen
  • Texterstellung der vereinbarten Bausteine
  • Verknüpfungen und Auswertungen
  • Live-Gang, Beratung und Optimierung
  • Projektmanagement
Nicht Bestandteil
  • Lizenz- und Versandkosten der Tools
  • Produktion neuer Inhalte wie Videos, Whitepaper oder Case Studies
  • Aufbau oder Umstrukturierung des CRM-Systems
  • Rechtliche Prüfung der Einwilligungen
  • Laufende Betreuung nach Projektabschluss
03
Produktblock

WhatsApp-Marketing

4 Wochen · inklusive Grafiken, Design und Bildrecherche
Das Problem
  • Bestandskunden werden unregelmäßig informiert.
  • Aktionen erreichen ihre Zielgruppe verspätet oder gehen zwischen anderen Botschaften unter.
  • Der aufmerksamkeitsstärkste Kanal bleibt ungenutzt.

Warum WhatsApp anders funktioniert als E-Mail

E-MailWhatsApp
AufmerksamkeitWird gelesen, wenn Zeit istWird fast immer sofort gesehen
ToleranzEine Mail zu viel wird ignoriertEine Nachricht zu viel wird blockiert
FrequenzWöchentlich ist normalDeutlich seltener und nur mit echtem Anlass
EinwilligungErforderlichErforderlich und nachweispflichtig
FormateText, Bild, LinksKurze Texte, Bilder und Grafiken, klare Handlungsaufforderung
Die hohe Aufmerksamkeit ist der Grund, warum der Kanal funktioniert — und zugleich der Grund, warum er bei falscher Nutzung schnell verbrannt ist.

Der Eintritt in den Newsletter

QR-Code vor OrtWebsite-WidgetFormular & FunnelSocial MediaBestandskunden
Anmeldung mit Double-Opt-in → Willkommensnachricht mit echtem Anreiz
Die Willkommensnachricht ist der einzige Moment, in dem die Aufmerksamkeit garantiert hoch ist. Deshalb steht dort ein echter Vorteil, der die Anmeldung sofort belohnt.

Die Journey verzweigt sich nach Verhalten

Willkommen → Reaktion? — bei Klick: Interessen-Strecke zum geklickten Thema · bei keiner Reaktion: zweiter Anreiz, dann Ruhe. Beide münden in den laufenden Kanal nach Redaktionsplan.

Zwei Punkte, die unterschätzt werden

Nachrichtenvorlagen brauchen Vorlauf
Vorlagen für den Versand außerhalb einer laufenden Konversation müssen vor der ersten Nutzung freigegeben werden. Dieser Schritt liegt nicht in unserer Hand und hat eine eigene Dauer — er wird deshalb früh in Phase 2 eingeplant, nicht kurz vor dem Live-Gang.
Auf WhatsApp antworten Kunden
Jemand bei euch muss das lesen und beantworten. Wer das nicht klärt, schadet dem Kanal mehr, als er nutzt.

Enthalten / nicht Bestandteil

Anders als beim E-Mail-Marketing gehört die Gestaltung der Inhalte — Grafiken, Design, Bildrecherche — ausdrücklich zum Umfang. Auf WhatsApp wirkt ein reiner Textblock deplatziert.

Enthalten
  • Analyse der Marketingprozesse
  • Zieldefinition und Strategie
  • Konzept der Journeys und Eintrittswege
  • Texterstellung
  • Grafiken, Design und Bildrecherche
  • Technische Einrichtung und Implementierung
  • Live-Gang, Optimierung, Beratung
  • Projektmanagement und Support
Nicht Bestandteil
  • Laufende Nachrichten- und Toolkosten
  • Rechtliche Prüfung der Einwilligungen
  • Bearbeitung eingehender Kundenanfragen
  • Produktion neuer Foto- oder Videoinhalte
  • Laufende Betreuung nach Projektabschluss
Der Versand verursacht laufende Kosten pro Konversation. Sie sind nicht im Projektpreis enthalten — die Größenordnung nennen wir im Angebot, damit nach dem Live-Gang keine Überraschung kommt.
Frühwarnsignal

Steigende Abmeldungen nach einer Nachricht bedeuten fast immer: zu häufig, zu werblich oder nicht relevant genug. Der Wert des Kanals liegt in der Erlaubnis, die Kunden geben — sie ist schneller verloren als aufgebaut. Deshalb gehört eine Frequenzempfehlung zum Konzept.

Wer schickt was?

Tool-Zuständigkeit

Zwei Systeme, die dieselbe Nachricht auslösen könnten, sind die häufigste Fehlerquelle in Automatisierungsprojekten. Deshalb legen wir die Zuständigkeit im Konzept fest, nicht im laufenden Aufbau.

Was verschickt wird
Wo es hingehört
Alles rund um einen Termin — Bestätigung, Erinnerung, Bewertungsanfrage
TermintoolIn das Tool, das den Termin verwaltet
Vertriebsbezogene Nachfassketten, Wiedervorlagen, Statuswechsel
CRMIns CRM, wo die Deal-Daten liegen
Themenbezogene Journeys, Reaktivierung, Content-Strecken
Brevo / CRMBrevo — oder das CRM, wenn ohnehin eines im Einsatz ist
Direkte, zeitkritische Aktionen an Bestandskunden
WhatsAppWhatsApp, in bewusst niedriger Frequenz
Wenn ihr zwei oder drei dieser Projekte plant, klären wir diese Aufteilung einmal gemeinsam — dann greift jedes System an der richtigen Stelle.
Voraussetzungen

Einwilligung und technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen E-Mail
  • Absenderadresse
  • Domain-Authentifizierung
  • Weiterleitung von Antworten
Fehlt eines davon, startet keine Automatisierung.
Technische Voraussetzungen WhatsApp
  • Rufnummer
  • Business-Zugang
  • Eingesetztes Tool
  • Freigabe der Nachrichtenvorlagen
Klart diese Punkte schon vor dem Erstgespräch — das verkürzt euer Projekt spürbar.
Der kritische Punkt

Nutzung nach dem Go-Live

01
Schulung entscheidet das Projekt

Ein technisch perfektes CRM, das der Vertrieb nicht nutzt, ist wertlos. Die Schulung ist deshalb kein Anhängsel, sondern der Punkt, an dem sich das Projekt entscheidet.

02
Die Geschäftsführung muss mitarbeiten

Die Geschäftsführung muss das System selbst nutzen. Wo Führung weiter nach Bauchgefühl statt nach Systemdaten steuert, pflegt niemand die Daten.

03
Eine verantwortliche Person

Es braucht eine verantwortliche Person im Unternehmen als internen Ansprechpartner. Das vereinbaren wir vor dem Go-Live, nicht danach.

DanachNach dem Projekt läuft das System — gepflegt wird es damit noch nicht. Für den laufenden Betrieb gibt es Hosting und Retainer.
Ablauf

So arbeiten wir in allen drei Projekten

01Fragenkatalog bzw. Analyse
02Konzept und Freigabe
03Technische Einrichtung
04Interner Test mit Testkontakten
05Live-Gang
06Optimierung, Schulung, Dokumentation
Jeder Pfad wird mit Testkontakten durchlaufen, bevor echte Empfänger im System sind.
Jeder Prozessweg wird einmal durchgespielt — Lead anlegen, qualifizieren, Angebot, Abschluss, Verlust.
Rollenverteilung
Wir
  • Konzeption, Architektur und Freigabeprozess
  • Technische Einrichtung und Automatisierungen
  • Interne Tests mit Testkontakten
  • Schulung, Dokumentation und Optimierung
  • Projektmanagement über alle Phasen
Ihr
  • Vollständige Beantwortung des Fragenkatalogs
  • Entscheidungen zu Struktur, Rollen und Rechten
  • Bereitstellung von Daten, Inhalten und Zugängen
  • Freigaben in den vereinbarten Fristen
  • Interner Ansprechpartner für den Betrieb
Zuarbeit

Was wir von euch brauchen

01CRM Operating System
  • Vollständige Beantwortung des Fragenkatalogs
  • Auskunft über den gelebten Vertriebsprozess
  • Entscheidungen zu Struktur, Rollen, Rechten
  • Bereitstellung der Bestandsdaten
  • Lizenzen und Zugänge
  • Interner Ansprechpartner
02E-Mail-Marketing
  • Beantwortung des Fragenkatalogs
  • Kontaktdaten und vorhandene Inhalte
  • Freigabe von Kategorien, Zeitfenstern, Texten
  • Technische Voraussetzungen im eigenen System
  • Ansprechpartner je Themenwelt
  • Reaktion auf Hinweise aus der Eskalationslogik
03WhatsApp-Marketing
  • Auskunft über Zielgruppe, Anlässe, Kommunikation
  • Bildmaterial und Produktinformationen
  • Rufnummer und Zugänge
  • Freigabe von Texten und Gestaltung
  • Bearbeitung eingehender Antworten
  • Rechtssichere Erhebung der Einwilligungen
Der Fragenkatalog ist die wichtigste Zuarbeit im gesamten Projekt. Kommt er unvollständig zurück, verschiebt sich der Projektplan — das sagen wir im Kickoff offen.
FAQ

Häufige Fragen

Allgemein

Der Aufwand hängt an konkreten Treibern: Anzahl Pipelines und Nutzer, Schnittstellen, Datenqualität sowie Anzahl der Journeys und Bausteine. Wir schätzen das im Onboarding ein und halten es im Projektplan fest.

Ja. Wir empfehlen dann eine Reihenfolge — in der Regel zuerst das CRM als Datenbasis — und klären die Tool-Zuständigkeit einmal gemeinsam.

Ja. Bei etablierten Systemen geht es meist um Ausbau statt Aufbau: Automatisierungen, Reporting, zusätzliche Pipelines oder Journeys.

Die Schulung ist fester Bestandteil jedes Projekts. Umfang und Terminzahl richten sich nach Systemgröße und Team und werden im Projektplan festgehalten.

CRM

Sauber gepflegte Daten sind ein Import. Gewachsene Listen mit Dubletten und Lücken sind ein eigenes Teilprojekt — dieser Aufwand wird im Fragenkatalog erhoben und vorab beziffert.

Dann klären wir zuerst, warum es nicht genutzt wurde. Die Technik ist selten das Problem — sonst wiederholt sich der Fehler im neuen System.

Schnittstellen zu ERP, Buchhaltung, Kalender, Telefonie und Website werden im Fragenkatalog erhoben und im Projektplan beziffert.

Das hängt von Prozess, Team und Schnittstellen ab. Wir arbeiten unter anderem mit Pipedrive, HubSpot und Salesforce — die Empfehlung fällt nach dem Onboarding.

E-Mail

Beides ist möglich. Ist ohnehin ein CRM im Einsatz, können die Journeys dort laufen. Ohne CRM betreiben wir E-Mail-Marketing eigenständig über Brevo.

Das wird im Konzeptpapier festgelegt. Nach Phase 1 entscheidet ihr gemeinsam mit uns über den Umfang der Umsetzung.

Neue Kontakte laufen sofort in die Journey. Bestandskontakte werden erst nach Prüfung von Kategorie und Themen-Tag überführt.

WhatsApp

Der Versand verursacht Kosten pro Konversation. Sie sind nicht im Projektpreis enthalten — die Größenordnung nennen wir im Angebot.

Deutlich seltener als per E-Mail und nur mit echtem Anlass. Eine Frequenzempfehlung gehört zum Konzept.

Auf WhatsApp antworten Kunden. Jemand bei euch muss das lesen und beantworten — das klären wir vor dem Live-Gang.

Vorlagen müssen vor der ersten Nutzung freigegeben werden. Dieser Schritt liegt nicht in unserer Hand und wird deshalb früh in Phase 2 eingeplant.

Erstgespräch

Aus dem Fahrplan werden Systeme

Sag uns kurz, worum es geht und was bei euch aktuell im Einsatz ist. Die Antwort bestimmt den Aufwand — und spart uns die erste Rückfrage.

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